„Musik ist vermutlich eines der wenigen Felder, in denen eine hervorragende Idee nach der hundertsten Probe immer noch an der Realität scheitern darf, und wenn sie die Probe überlebt, beginnt oft erst die eigentliche Arbeit. Gerade dieser Prozess des Fragens, Hörens und Neuformulierens macht für mich gute künstlerische Arbeit aus. Die Förderung der Deutschen Stiftung Musikleben schenkt mir den Freiraum, diesen Weg mit Neugier und Konsequenz weiterzugehen. Für dieses Vertrauen bin ich zutiefst dankbar.“
Ausbildung
2015–2018: Hochbegabtenprogramm bei Carsten Eckert an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
2017–2021: Bachelorstudium Blockflöte bei Prof. Pedro Memelsdorff an der Escola Superior de Música de Catalunya
2021–2023: Masterstudium Blockflöte und Historische Aufführungspraxis bei Prof. Pedro Memelsdorff am Koninklijk Conservatorium Den Haag
2023–2026: Masterstudium in Musikwissenschaft & Orchesterdirigieren bei Prof. Christoph Hust und Dominik Beykirchen an der Hochschule für Musik und Theater Felix Mendelssohn Bartholdy Leipzig
2025: Auslandssemester in Orchesterdirigieren bei Prof. Simeon Pironkoff und Prof. Sian Edwards an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien
seit 2026: Advanced Studies in Orchesterdirigieren an der Zürcher Hochschule der Künste
Preise und Auszeichnungen
2014–2016: mehrere 1. Preise und Sonderpreise beim Schweizerischen Jugendmusikwettbewerb
2015: 1. Preis sowie Sonderpreis beim Bundeswettbewerb Jugend musiziert
2016: 2. Preis beim London Grand Prize Virtuoso
2024: 1. Preis beim Concorso Internazionale di Esecuzione Musicale Padova
2024: Deutschlandstipendium
Meisterkurse
Marc Heron
Tomáš Koutník
Giacomo Sagripanti (Artemus Accademia)
Scott Sandmeier (Conducting Academy beim Festival de Gensac)
Pedro Memelsdorff und Vivica Genaux (Seminar für Alte Musik der Fondazione Giorgio Cini)
Konzerte und Auftritte
Auftritte u. a. beim TIANA ANTICA Festival, der Akademie für Alte Musik Vannes und im Museu Frederic Marès Barcelona
Konzerttätigkeiten mit u. a. The Opera Lafayette Orchestra, dem Ensemble Prisma und dem Berner Jugendblasorchester
Foto: privat
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