„Von der Deutschen Stiftung Musikleben werde ich gefördert, seit ich 13 Jahre alt bin. Der enge persönliche Austausch und der herzliche Kontakt zu meiner Patenschaft begleitet seitdem meine Ausbildung. Ich genieße es jeden Tag, auf meiner wunderbaren Violine aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds zu spielen und möchte mich ganz herzlich dafür bedanken!“
Ausbildung
im Alter von fünf Jahren Jungstudium an der Hochschule für Musik Hannover bei Prof. Ina Kertscher
2012-2015: Jungstudium an der Folkwang-Universität Essen bei Prof. Boris Garlitsky
2015-2019: Jungstudium an der Musikhochschule Detmold bei Prof. Koh Gabriel Kameda
2019-2020: Jungstudium an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin bei Prof. Kolja Blacher
2020-2024: Bachelor-Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Julia Fischer
seit 2024: Master-Studium an der Hochschule für Musik und Theater München bei Prof. Julia Fischer
Meisterkurs
Mihaela Martin Kronberg Academy und Verbier Festival
Kirill Gerstein, Kammermusik Verbier Festival
Klaus Hellwig , Kammermusik Verbier Festival
Gábor Takács-Nagy, Verbier Festival
Kristóf Baráti, Verbier Festival
Augustin Dumay, Verbier Festival
Zakhar Bron, Wien
Josef Rissin, Detmold
Daniel Hope, mehrfach
Frank Peter Zimmermann, mehrfach
Ana Chumachenco Kronberg Academy, Liechtenstein and Accademia Perosi
Preise & Auszeichnungen
2011: 1. Preis beim 9. Internationalen Wettbewerb „Premio Città di Padova", Italien, 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb „La Flame" in Paris
2013: 1. Preis beim XX. Internationalen Violinen-Wettbewerb „Andrea Postacchini" in Fermo, Italien und Sonderpreis als beste deutsche Teilnehmerin aller Altersgruppen
2014: 1. Preis beim Internationalen Wettbewerb der Anton Rubinstein Akademie Düsseldorf für junge Geiger
2016: 1. Preis beim „Ferdinand Trimborn Förderpreis NRW, 1. Preis des Internationalen Swiss Charity Award
2018: Finalistin beim Wettbewerb „Eurovision Young Musicians“ in Edinburgh beim „Edinburgh International Festival“
2019: Preisträgerin bei der Manhattan International Music Competition und beim Internationalen Berliner Musikwettbewerb
2019, 2020: Preisträgerin der „Golden Medal“ bei der Vienna International Competition
2022: Stipendiatin der Mozart Gesellschaft Dortmund
2023: Stipendiatin Fondation Gautier Capuçon
Konzerte & Auftritte
2016-2017: Auftritte unter anderem in der Tonhalle Zürich, beim Swiss Charity Award, beim Jubiläumskonzert von Anne Sophie Mutter „Mutters Virtuosi“ bei den Salzburger Festspielen und im Festspielhaus Baden-Baden, beim Festival „Stars at the Rhine" in Basel sowie Konzerte in Gelsenkirchen und Nordhorn, Tournee in Nordrhein-Westfalen mit den Jungen Sinfonikern
2018-2019: Konzerte unter anderem in Bochum, Vånersborg und Göteborg, Rostock, beim Sommerfestival Kopenhagen und bei „Musik Miteinander" in der Kronberg-Academy
2020-2021: Konzerte mit den Clara-Schumann-Philharmonikern am Theater Plauen und am Theater Zwickau, Tournee mit dem Landesjugendorchester durch Deutschland, Aufnahme und Produktion einer CD mit Beethovens Violinkonzert beim WDR
2022: Auftritte unter anderm mit den Dortmunder Philharmonikern, beim Festival Mecklenburg-Vorpommern, mit dem Nationalorchester der Ukraine, beim Sommerfestival Kopenhagen, mit dem Koninklijk Symphonie Orkest Cecilia und in der Elbphilharmonie Hamburg mit dem Streichorchester der Deutschen Stiftung Musikleben
2023: Konzerte unter anderem mit den Dortmunder Philharmonikern/ Motonori Kobayashi, beim Gezeiten Festival, beim Verbier Festival, beim Krzyzowa- Chamber Festival, Konzert in Paris Fondation Gautier Capuçon, beim Beethovenfest Bonn, Filharmonica de Stat Moldova/ Nicolò Foron, Steinway München, Künstlerhaus München
2024: Konzerte mit den Dortmunder Philharmonikern/ Martijn Dendievel, der Südwestdeutschen Philharmonie Konstanz/ Marcus Bosch, der Französischen Kammerphilharmonie, Rostock, Norddeutsche Philharmonie, Marcus Bosch, Mozart Violinkonzert Nr 5, Pecs- Ungarn, Kodaly Center, Pannon Philharmonic Orchestra, Nicolò Foron Saint Saëns Violinkonzert Nr. 3 live Übertragung Radio Bartock dem Staatsorchester Stuttgart/ Cornelius Meister