Däunert, Lina-Marie
Viola

Lina-Marie Däunert (*1996 in Berlin) begann im Alter von sechs Jahren mit dem Geigenspiel bei Ursula Jahnel. Bereits zwei Jahre später wurde sie in die studienvorbereitende Abteilung der Musikschule Béla Bartók in Berlin aufgenommen. 2012 wechselte sie zur Bratsche und erhielt Unterricht von Prof. Ditte Leser. Seit 2015 studiert Lina-Marie Däunert an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin bei Prof. Walter Küssner. In der Spielzeit 2017/18 ist Lina-Marie Däunert Akademistin des Konzerthausorchesters Berlin.

Sie nahm seit 2005 regelmäßig bei „Jugend musiziert“ teil, zuletzt erspielte sie sich 2015 im Streichsextett einen 1. Bundespreis mit Höchstpunktzahl und Sonderpreis der Deutschen Stiftung Musikleben. Sie war Finalistin des IX. Internationalen Wettbewerbs „Szymon Goldberg“ 2017 in Meissen und erhielt in diesem Zusammenhang mehrere Sonderpreise. Im Sommer 2017 nahm die junge Bratschistin am Internationalen Festival von Santander in Spanien, am Moritzburg Festival und an den Schubertiaden Schnackenburg teil.

Seit Herbst 2015 spielt sie ein Instrument aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds, im Februar 2018 erspielte sie sich beim 26. Wettbewerb des Deutschen Musikinstrumentenfonds eine Viola von Giambattista Ceruti, Cremona 1798, aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.

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