Schnorbusch, Matthias
Viola

Matthias Schorbusch (*1988 in Herdecke) nahm 2007 ein Geigenstudium an der Münchner Musikhochschule bei Prof. Markus Wolf auf. Ende 2012 wechselte er zur Viola. Es folgten erste Bratschenstudien bei Prof. Roland Metzger an der Hochschule für Musik und Theater München und Prof. Ilse Wincor an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. 2014 begann er ein Masterstudium an der Nürnberger Musikhochschule bei Prof. Andreas Willwohl, wenig später gewann er das Probespiel für die Orchesterakademie des Sinfonieorchesters des Hessischen Rundfunks. Wichtige Impulse für sein Spiel erhielt er durch die Teilnahme an Violin-Meisterkursen bei Professoren wie Zakhar Bron, Maurizio Fuks und Markus Wolf, sowie als Bratschist bei Adrian Mustea, Pauline Sachse und Wilfried Strehle.

2015 erspielte er sich den 3. Preis beim 22. Internationalen Johannes Brahms Wettbewerb in Pörtschach. Er ist Stipendiat des Rotary-Clubs Nürnberg und der Deutschen Stiftung Musikleben. Als Preisträger des 24. Wettbewerbs des Deutschen Musikinstrumentenfonds spielt Matthias Schnorbusch seit Februar 2016 eine Viola von Giambattista Ceruti, Cremona 1798 aus dem Besitz der Bundesrepublik Deutschland.

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