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Deutsche Stiftung Musikleben
Bereits seit 1962 widmet sich die Deutsche Stiftung Musikleben der bundesweiten Förderung des musikalischen Spitzennachwuchses. Große Künstler wie Christoph Eschenbach, Tabea Zimmermann, Gerd Oppitz und Sabine Meyer hat die Stiftung begleitet. Zu den besonders erfolgreichen Stipendiaten der letzten Jahre gehören die Geigerinnen Julia Fischer, Viviane Hagner und Baiba Skride, die Cellisten Eckart Runge und Wolfgang E. Schmidt oder das Vokalensemble Singer Pur.
Bei den derzeit rund 200 Stipendiaten zwischen 12 und 30 Jahren setzt die Stiftung auf eine langfristige und maßgeschneiderte Betreuung. Denn so individuell jede Künstlerpersönlichkeit ist, so individuell muss auch deren Förderung erfolgen. Entsprechend berücksichtigt das Förderprogramm mit seinen drei Hauptsäulen unterschiedliche Aspekte, die für den Start in ein Leben als erfolgreicher Berufsmusiker besonders wichtig sind:
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Förderschwerpunkte
Herzstück des Förderprogramms ist der 1993 gegründete Deutsche Musikinstrumentenfonds, ein gemeinsames Projekt mit der Bundesrepublik Deutschland. In diesem Fonds betreut die Stiftung über 150 alte, klangschöne Streichinstrumente, die über einen jährlich ausgetragenen Wettbewerb leihweise an herausragende junge Musiker vergeben werden.
Podiumserfahrung sammeln die Stipendiaten in der Konzertreihe "Foyer Junger Künstler". Die Bandbreite reicht vom kleinen Lunchkonzert und dem traditionellen Sommerkonzert auf Sylt bis hin zu Sonderprojekten wie Festkonzerte im Hause des Bundespräsidenten oder nationale und internationale Orchestertourneen.
Schließlich bietet die Stiftung ein breites Angebot von Stipendien und Patenschaften für die ganz individuelle Förderung - vom Auslandsstudium bis zum Sonderpreis bei „Jugend musiziert“.
Ihr Programm für die Hochbegabten finanziert die Stiftung ausschließlich aus den jährlichen Spenden ihrer Mäzene und Förderer.
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