Pressestimmen zur „Thank You America!“-Tournee „The concert on Saturday, even by professional standards, was excellent not only in spirit but also in execution.“
The New York Times, 5. Mai 1998
„The players, drawn from across Germany, range in age from 14 to 20 and fulfilled all expectations for a talented group of kids. (...)Yet the overall sound and interpretations were recognizably Masur's, with an emphasis on full, warm violins, heavy lower strings and restrained brass section.“
Washington Post, 5. Mai 1998
„Masur says that nothing in his life is more satisfying than working with young people, and the players of the Youth Orchestra of Germany clearly love him in return and give him their all. (...) It was clear that this had been a generous and enthusiastic performance. (...) The energy level on the stage was extraordinarily high.“
The Boston Globe, 7. Mai 1998
„Die Spannung ist groß, die Angst, jetzt auch nur den kleinsten Fehler zu machen, immens. Doch Masur versteht es, den Jugendlichen in nur wenigen Minuten die Angst zu nehmen. Als schließlich Trompeten, Posaunen und die Tuba zum Finale loslegen, explodiert die Musik. ‚Hoch, höher‘, ruft Masur. Der Meister springt in die Luft. ‚Dort oben ist der Himmel‘, ruft er.“
Berliner Zeitung, 2./3. Mai 1998
„Das BJO ist aber auch ein Orchester, das von jeder Routine meilenweit entfernt ist. Aus den Begabtesten der ‚Jugend-musiziert‘ - Wettbewerbe sich immer neu formierend, spielen die 14- bis 20-jährigen Instrumentalisten mit ebenso jugendfrischem Elan wie selbstbewusster Professionalität.“
WELT, 4. Mai 1998
„In Washington begeisterten sie unter dem Dirigenten Kurt Masur mit einem anspruchsvollen und vortrefflich gespielten Programm mit Werken von Franz Schubert, Paul Hindemith und Ludwig van Beethoven. Die Herzen eroberte das Jugendorchester freilich mit einer schmissigen Wiedergabe des berühmten amerikanischen Militärmarsches "Stars and Stripes“.
Frankfurter Allgemeine Zeitung, 6. Mai 1998
„Die amerikanischen Kritiker, die vom ‚Youth Orchestra of Germany‘ offensichtlich nur bemühtes Mittelmaß erwarteten, drückten Überraschung und Begeisterung über das Niveau des Gebotenen aus, das Publikum bedankte sich mit Standing Ovations.“
Welt am Sonntag, 21. Juli 1998
„Es ist unglaublich, mit welchem Temperament dieser alte Herr Musik in Sturm verwandelt, aber auch wie zart er leise Stellen zu unerhörten Kostbarkeiten macht. Das Feuer ist ansteckend. Die jungen Musiker folgen ihm in der Riverside Church mit offenen Ohren.(...)
Auch nach Stunden intensiven Musizierens scheint es keine Erschöpfung zu geben. Im Gegenteil. In die Züge des Maestro schleicht sich zunehmend ein Lächeln ein. Am Ende sagt er ‚Whow! das war schon ganz gut‘.“
STERN, 7. Mai 1998
„Als konzentrierte Profis trifft man sie wieder bei der Arbeit an der Musik ehrgeizige Perfektionisten, die gegen kleinste Schwachstellen mit Elan anüben, nicht selten bis spät in die Nacht. (...) Sein ‚Whow, schon ganz gut‘ stachelt ihren Ehrgeiz an. (...) Sein Lob "Ihr ward wunderbar" nach dem Konzert macht sie stolz.“
Welt am Sonntag, 10. August 1998 |