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Könner brauchen Gönner
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Ihr Programm für die Hochbegabten finanziert die als gemeinnützig anerkannte Stiftung aus den jährlichen Spenden ihrer Mäzene und Förderer, zu denen rund 600 Firmen und Privatpersonen gehören. Da die Verwaltungskosten separat gespendet werden, fließt jede weitere Zuwendung zu 100 % in die Förderprojekte.
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Prof. Dr. Hans W. Sikorski
Präsidiumsmitglied Prof. Dr. Hans W. Sikorski überreicht den zum Andenken an seinen Vater und Mitbegründer der Stiftung ins Leben gerufenen „Hans-Sikorski-Gedächtnispreis“ beim Bundeswettbewerb „Jugend musiziert“ 2001 in Hamburg an Lars Olaf Schaper, Kontrabass.
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Commerzbank AG, Hamburg
Konto 6 411 003
BLZ 200 400 00
Deutsche Bank AG Hamburg
Konto 02/20 004
BLZ 200 700 00
Dresdner Bank AG, Hamburg
Konto 3 813 861
BLZ 200 800 00
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Gerd Bucerius-Förderstipendium der Deutschen Stiftung Musikleben
Mit dem seit 1999 bestehenden Stipendium werden hochbegabte Solisten bis 25 Jahre gefördert, die ein Zusatzstudium im
Ausland absolvieren wollen. Unter den bisher Geförderten sind die Geigerin Viviane Hagner, Klarinettist Clemens Trautmann und Christian Schmitt, Orgel. Zurzeit studieren u.a. die Geiger Kathrin ten Hagen und Albrecht Menzel sowie die Pianistin Claire Huangci mithilfe des Stipendiums.
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Reinhard Mohn
1921–2009, Mitglied der Gründerfamilie von Bertelsmann und Ehrenvorsitzender der Bertelsmann AG, Mitglied des Kuratoriums und Präsidiums der Bertelsmann-Stiftung. Bertelsmann ist seit 1992 Hauptförderer der Deutschen Stiftung Musikleben.
„Die schöpferische Kreativität begabter Menschen wird immer ihre Bedeutung behalten.“ (aus: Reinhard Mohn „Menschlichkeit gewinnt“,
Bertelsmann-Stiftung 2000)
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Dr. Hannjörg Hereth
1936, Kaufmann und Musikmäzen. Er stellt dem Fonds Spitzeninstrumente treuhänderisch zur Verfügung.
"Die Deutsche Stiftung Musikleben unterstützt viele Talente; mit Meisterinstrumenten soll sie den Ausnahmetalenten den Weg an die Spitze öffnen. Das Kulturleben braucht die Breitenförderung wie auch die Spitzenförderung, möglichst ohne nationale Beschränkungen."
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Prof. Dr. h. c. mult. Berthold Beitz
1913, Vorsitzender des Vorstands der Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung.
Prof. Beitz mit dem Cellisten Nicolas Altstaedt beim Sommerkonzert der Stiftung auf Sylt. Der junge Ausnahmecellist spielt seit März 2002 ein kostbares Violoncello des französischen Meisters Nicolas Lupot (Paris 1821), eines von insgesamt sieben Instrumenten, die die Krupp-Stiftung dem Deutschen Musikinstrumentenfonds teils geschenkt, teils treuhänderisch überlassen hat.
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Dr. Gerd Bucerius
1906–1995, Mitbegründer und Verleger der Wochenzeitung DIE ZEIT, Gründer der ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, mit der die Deutsche Stiftung Musikleben seit 1999 auf dem Gebiet der Individualförderung zusammenarbeitet.
„Man wird nicht gefördert, weil man zur Elite gehört; allenfalls rückt man ein in eine Elite – wenn man sie denn so nennen will –, weil man hochbegabt ist. Wenn Elite die Versammlung von Hochbegabten und Hochleistenden ist – die es ja wohl gibt –, kann jede Gesellschaft froh sein, sie zu haben. Nur die Spartaner machten ihre Heloten einen Kopf kürzer, wenn sie sich durch Gestalt oder Leistung vor den anderen auszeichneten.“
(Gerd Bucerius zu Fragen der Zeit, aus der ZEIT-Ausgabe vom 23. August 1985)
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